Unternehmensgruppe Fürst von Hohenzollern
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1000 Jahre Tradition
"Die Hohenzollern - Familien- und Landesgeschichte"

Das Haus Hohenzollern zählt zu den ältesten und bedeutendsten schwäbischen Hochadelsgeschlechtern. Die erste urkundliche Nennung der "Zollern" findet sich in einer Chronik des Bertholds von Reichenau (1061). Der Kern des Herrschaftsbereiches der damaligen Grafen von Zollern, bildete die namengebende Burg bei Hechingen; ein Hinweis darauf, wie mächtig diese bereits im 11. und 12. Jh. waren.

Graf Karl I. wurde 1534 mit der Grafschaft Sigmaringen belehnt; er war der erste Hohenzoller auf Schloss Sigmaringen. Besonderen Verdiensten verdankten die Zollern 1623 ihre Erhebung in den Reichsfürstenstand.

Fürst Karl Anton (1811-1885) gelang es, seine Kinder in die europäische Politik zu verflechten.

Heute liegen die Aufgaben und Verpflichtungen des Fürstenhauses Hohenzollern u.a. im sozialen und kulturellen Engagement und in ihrem Einsatz für Wirtschaft und Fremdenverkehr. Große Grundbesitze in der Land- und Forstwirtschaft und Immobilien werden nun vom Stammschloss in Sigmaringen aus "regiert".

Das Schloss mit seinen prachtvoll ausgestatteten Residenz- und Prunksälen, seinen zahlreichen Kunstschätzen und Sammlungen zeugt noch heute von der großen Bedeutung der Hohenzollern. Es ist ein interessantes Anschauungsobjekt der Architektur und Kunst vom 12. bis zum 20. Jh. und das Wahrzeichen der tausendjährigen Unternehmenstradition.

Karl Friedrich Fürst von Hohenzollern